Die Wut als positiven Antreiber nutzen

Manche Situationen können uns so richtig wütend machen. Wir unterscheiden uns da sehr, im Umgang mit diesem nicht so angesehenen Gefühl. Es gibt die Menschen, die ihre Wut laut herausschreien, körperlich aktiv werden und jene, die sie mit sich selbst ausmachen. Und es gibt einige die daraus etwas Neues entstehen lassen. Sie nutzen ihre Wut, um eine unbefriedigende Situation zu ändern.

Wir können natürlich wütend sein, es ausagieren oder es nutzen, umkehren und als Antrieb nehmen etwas zu ändern.

Essenz pur

Auch ich habe mich die letzten Monate sehr geärgert und wurde immer wütender über mich selbst und mein selbst errichtetes Gefängnis aus Arbeit, in der meine persönliche Kreativität immer weniger leben konnte. Ich musste etwas ändern, zog mich von der vielen Arbeit zurück und nahm mir wieder Zeit für mich selbst und mein Herzensprojekt, diese Podcasts.

Wäre ich nicht wütend geworden über meine aktuelle Lebenssituation, hätte ich nicht reflektiert und mich nicht wieder an die erste Stelle in meinem Leben gesetzt. Dann würden die Podcasts vielleicht noch immer auf meiner Festplatte auf den finalen Schnitt warten.

Doch ich habe meine innere Unruhe und Wut genutzt und etwas Neues und für mich sehr erfüllendes erschaffen. Dazu habe ich noch ein passendes Zitat von Mahatma Gandhi: „Wir sollten uns nicht für unsere Wut schämen. Sie ist eine sehr gute und sehr mächtige Sache, die uns motiviert. Aber wofür wir uns schämen müssen, ist die Art, wie wir sie missbrauchen.“

Wir wünschen dir nun viel Vergnügen mit der neuen Folge.
Herzlichst,
Sofia & Tünde

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