Hilfe, ich will helfen!

Helfersyndrom

Helfen ist eine sehr edle und gute Sache – vorausgesetzt, jemand bittet mich um Hilfe. Doch auch dann darf ich mir die Frage stellen, ob ich bedingungslos helfe oder damit bestimmte Erwartungen verknüpfe. Es könnte sein, dass ich durch meine „Selbstlosigkeit“ ein gutes Gefühl erlangen möchte oder sogar mich von meinen eigenen Problemen ablenken möchte.

Stark sind die Menschen, die anderen helfen, ohne etwas zurückzuverlangen.

Unbekannt

Einige Menschen gehen regelrecht darin auf, anderen Menschen zu helfen und vergessen dabei sich selbst. Gesunde Abgrenzung und Erholung sind nur eine Möglichkeit dem entgegenzuwirken.

Wir können anderen Menschen ihre Aufgaben und Erfahrungen nicht abnehmen. Wiederkehrende Probleme und Themen dürfen selbstverantwortlich gelöst werden. Doch wir können, sofern erwünscht, helfen und sie auf ihnem Wege unterstützen, wie sie mit ihren Schwierigkeiten besser zurecht kommen.

Hilf mir, es allein zu tun.

Maria Montessori

In dieser Folge teilen wir mit dir:

. Warum wir uns oft mit dem Helfen von unseren eigenen Problemen ablenken
. Weshalb eine gesunde Abgrenzung wichtig ist
. Wie du besser mit dem Bedürfnis zu helfen besser umgehen kannst
. Weshalb wir uns immer zuerst helfen sollten.

Meine Schwester hat ein Helfersyndrom, sonst würde sie sicher nicht in einer Klinik arbeiten. Und auch ich habe das Bedürfnis zu helfen und Menschen auf ihrem Weg im Leben zu begleiten. Was wir schon alles mit unserer Hilfsbereitschaft erlebt haben, teilen wir in dieser Folge mit dir.

Viel Vergnügen beim Lauschen.
Link in der Bio.

Herzlichst,
Sofia & Tünde

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